Vorstands-Klausurtagung des AfD-Mittelstandsforums

Vorstands-Klausurtagung des Mittelstandsforums

Leipzig, 16.04.2016

MSF Gruppenfoto Schweinfurt
Auf dem Bild einige Mitstreiter um Hans-Jörg Müller (schwarzer Anzug, rote Krawatte) in den Bundes- und Landesvorständen des Mittelstandsforums.

Der erweiterte Bundesvorstand des Mittelstandsforums e.V. traf sich am 16. April 2016 in Leipzig zu einer Klausurtagung, an der auch unsere Parteiprecherin Dr. Frauke Petry und Herrn Prof. Meuthens Büroleiter Ralf Özkara teilnahmen.
In harmonischer Atmosphäre wurde bekräftigt, daß das Mittelstandsforum ein eigenständiger Verein mit besonderer Nähe zur Partei bleibt.
Dadurch können insbesondere Unternehmen angesprochen werden, die sich (noch) nicht trauen, die AfD offen zu unterstützen. Das Mittelstandsforum e.V. bringt seine fachliche Expertise bei Gesprächen des AfD-Bundesvorstandes mit interessierten, mittelständischen Unternehmern ein. Es übernimmt auch diese Gespräche, um den Parteivorstand zu entlasten. Ein weiteres Ziel ist die gemeinsame Gewinnung von Spenden.
Frau Dr. Petry hat das Mittelstandsforum aufgefordert, mittelständische Themen zu formulieren und in die Partei einzubringen. Als wesentliche Kernthemen wurden beschlossen: Abschaffung der Gewerbe- und Erbschaftssteuer, gegen Zwangsmitgliedschaften in Kammern und der GEZ, Verhinderung der Deindustrialisierung Deutschlands unter dem Deckmantel angeblichen Klimaschutzes, keine zentralistischen EU-Entscheidungen mehr zu Lasten deutscher Unternehmen, Aufklärung zu versteckten Risiken in der betrieblichen Altersversorgung, Ablehnung von TTIP und Russlandsanktionen.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt wird dramatische Arbeitsplatzverluste mit sich bringen, womit die Bevölkerung noch mehr schrumpfen müsste, um diesen Trend auszugleichen. Die Befürworter der aktuell stattfindenden, massenhaften Zuwanderung blenden diesen Zusammenhang völlig aus. Zur Auflockerung referierte der Repräsentant der autonomen Republik Baschkortostan in Deutschland, das brandenburgische AfD-Mitglied Arthur Wagner, über Geschäftsmöglichkeiten in Russland auch in Zeiten von Sanktionen. Das Mittelstandsforum wird weitere Landesverbände aufbauen, um ganz Deutschland abzudecken.

 

Interessenten wenden sich bitte an h.mueller@afd-mittelstand.de

AfD Mittelstand fordert Stellungnahme vom Verband der Gastwirte

Mittelstandsforum fordert Stellungnahme vom Verband der Gastwirte

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Peter Felser

Offener Brief an Dehoga Kreisstelle Kempten/ Stv. Landesvorsitzender Felser:
Immer öfter verweigern Gastronomen nach Druck von Politikern und Antift-Aktivisten der Partei Räume.

KEMPTEN.
Der stellvertretende Landesvorsitzende des Mittelstandsforum e.V. Bayern Peter Felser hat den bayerischen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga in einem Offenen Brief aufgefordert, sich hinter seine Mitglieder zu stellen. In ganz Bayern häuften sich Fälle, bei denen Wirte und Hoteliers von örtlichen Politikern,

Gewerkschaftsvertretern oder Antifa-Gruppen unter Druck gesetzt werden, damit sie der AfD keine Räume vermieten. Zum Teil sei die Angst vor der angedrohten Absage anderer künftiger Veranstaltungen oder die Sorge um Sachschäden durch AfD-Gegner so groß, dass auch schon gebuchte Säle kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich laut Felser ausschließlich um Wirte, die sehr gerne mit der AfD-Bewirtung ihr Geld verdienen möchten, wie mit anderen Parteien auch.

Der Mittelstands-Vize verurteilte diese neue Form von Mobbing und Stalking bei AfD-Veranstaltungen.

Der Druck auf Wirte per Facebook, Mails, Anrufen oder persönlich spiele sich stets am Rande einer strafbaren
Bedrohung und Nötigung ab, sagte er. Die Gastronomen sind verzweifelt, wissen sich nicht zu helfen, erstatteten keine Anzeige und bekommen von Lokalpolitikern keine Rückendeckung, kritisierte der stellvertretende Landeschef des Mittelstandsforum und fügte hinzu: Auch der bayerische Dehoga-Verband hat bisher noch nicht öffentlich klipp und klar Stellung bezogen zu solchen geschäftsschädigenden Eingriffen in die unternehmerische Freiheit der Wirte.Felser erinnerte den Dehoga an seine verbandspolitische und gesellschaftspolitische Verantwortung im bayerischen Gastgewerbe mit seinen 40.500 Hoteliers und Gastronomen sowie 354.000 Angestellten.

Im Offenen Brief hat Felser ein halbes Dutzend aktueller Fälle aufgelistet. Am 20. März zum Beispiel fiel das AfD-Starkbierfest im Deggendorfer Krahwirtmit 300 Gästen und 15 angemeldeten Pressevertretern wenige Stunden vor Beginn aus. Vor allem sei das durch den Anruf der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Hagl beim Wirt verursacht worden. Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie danach: Dem Wirt habe ich mitgeteilt, dass weder ich noch die SPD mehr zu ihm kommen werden.

 


Peter Felser / Stv-Landesvorsitzender
Mittelstandsforum e.V. Bayern
Marktplatz 3b

82008 Königsbrunn

Telephon Büro: 0831 69724818